Albin Brun's
NAH Trio
presse
PRESSE

KuL – Kultur in Liechtenstein

„Prädikat: Einfach genial.“ (CD des Monats)

NZZ

„...alles fügt sich unaufgeregt und sehr musikalisch zueinander... wunderbar spielen die drei Musiker zusammen“.

zalp

„Gopfertami, das ist einfach genial schöne und intelligente Musik!“

DRS 2  „Musikmagazin“

 „...eine wirklich hinreissende Musik“.

Kulturmagazin

„ Albin Brun hat die fremd gewordene Schönheit alpiner Musik für die Post-Réduit-Generation neu ins Bewusstsein geholt.“

Schweizer Familie

„Berauschend“

Neue Luzerner Zeitung

„So wortspielerisch die Stück-Titel daherkommen, so originell nimmt sich diese Musik aus, die sich da und dort inspiriert, um am Ende ganz bei sich, beim Eigenen anzukommen.“

Radiomagazin

„… zuweilen scheint es, als sei dem Örgeli ein zweiter Balg gewachsen zum klagenden Bandoneon.“

Der Bund

„…wird allem voran Albin Bruns NAH Trio als Glanzlicht scheinen“.

Kulturmagazin

Best of 2006 - CDs Jazz  Zentralschweiz

1. Albin Brun’s NAH Trio: „NAH-Aufnahmen“

2. Peter Schärli: „Hot Peace“

3. Koch-Schütz-Studer : „Tales from 30 Unintentional Nights“

Neue Luzerner Zeitung

„Wenn der Luzerner Musiker Albin Brun mit seinem NAH Trio das Schwyzerörgeli erklingen lässt, wird man sich unweigerlich glücklich fühlen.“

NZZ

„Eine der herausragendsten Platten der «neuen Schweizer Volksmusik» der letzten 15 Jahre.“

Apero

„In raffinierter Schlichtheit, ungekünstelter Ehrlichkeit, unprätentiös und einfach gut“.
nach oben

Kraftvolle Mehrspurigkeit im klanglichen Hochgebirge

Die neue CD „Fernsicht“ von Albin Brun’s NAH Trio eröffnet eine weitere Facette der musikalisch-offenen Liebe von Albin Brun (Schwyzerörgeli), Marc Unternährer (Tuba) und Andy Aegerter (Schlagzeug) zur Schweizer Volksmusik. Inspiriert von Musikkulturen rund um den Globus geht es allerdings „weniger um eine Erneuerung der Tradition, sondern vielmehr um die Suche nach einer eigenen, persönlichen Volksmusik im Spannungsfeld von Nähe und Ferne.“ Virtuos und äusserst kreativ schafft es das NAH Trio in seiner ungewöhnlichen Instrumentalbesetzung, auf vollkommen unprätentiöse Art und Weise, ein groovendes Netz aus melancholisch-getragenen, minimalistisch- und/oder jazzig-versch(r)obenen, improvisierten Elementen um den inneren, auditiv wahrnehmbaren Erdball zu spannen. Dabei wollen die Stücke einfach nicht in die Schublade „Worldmusic“ passen. Zu gut sind regionale, ost- und aussereuropäische und jazzig-freie Ingredienzen miteinander verwoben. Neben unkonventionellen Metren und dem Oszillieren zwischen Dur und Moll treiben sich die Musiker gerne auch in Gefilden ferner Tonalitäten herum. Dank des kompositorisch-konspiratorischen Feingefühls Bruns und seiner Mitmusiker – die Spielfreude des Trios ist selbst auf dem Tonträger deutlich hörbar – „sieht“ sich der Hörer folglich spannenden Klang-Rhythmus-Konstellationen gegenüber. So wird man nicht einfach nur mit einer traditionellen Appenzeller Mazurka im 3/4-Takt beschallt, sondern von einer zur „MazurkaTastrophe“ mutierten Kraft im 5/8-Takt heimgesucht, deren osteuropäische Melodik einem das Tanzbein kitzelt. Prädikat: Einfach genial.

Denise Kronabitter

KuL – Kultur in Liechtenstein
nach oben

Fernsicht

Vor drei Jahren veröffentlichte der Jazzsaxofonist Albin Brun mit seiner Formation NAH Trio eine erste CD. Der Titel „NAH-Aufnahmen“ wies darauf hin, dass da einer auf die Suche nach Naheliegendem geht. Brun spielt beim NAH Trio Schwyzerörgeli, und wird begleitet von Marc Unternährer an der Tuba und Andy Aegerter am Schlagzeug. Nun liegt die zweite CD mit dem Titel „Fernsicht“ vor. Schon auf dem schön gestalteten CD-Cover schweift der Blick von den abgebildeten Bassknöpfen des Schwyzerörgeli weit über Urirotstock und Blüemlisalpfirn bis zum Brunstock. Musikalisch öffnet sich der Horizont noch mehr: Brasilianische Forrò-Rhythmik, südosteuropäische Melodik, irische Erinnerungen und anderes mehr spielen in die Musik hinein. Nie bekommt man den Eindruck, dass da einer möglichst originell Versatzstücke zusammenbaut, um Effekte zu erzielen, alles fügt sich unaufgeregt und sehr musikalisch zueinander. Weder wird Schweizer Volksmusik demontiert, noch wird sie zwanghaft neu erfunden. Brun verweist denn auch selbst darauf, dass es ihm nicht um eine Erneuerung der Tradition, sondern um die Suche nach einer persönlichen Volksmusik im Spannungsfeld von Nähe und Ferne gehe. Albin Brun gibt seinen Stücken originelle Titel: witzig, zum Teil auch verrätselt. Gerne hört man Bruns sehnsüchtiger und doch geerdeter Musik zu, wunderbar spielen die drei Musiker zusammen, ständig wechseln sie ihre Rollen, die drei Instrumente stehen gleichberechtigt nebeneinander. Waren bei den „NAH-Aufnahmen“ gleich mehrere sehr eingängige Kompositionen dabei, bleiben einem aus „Fernsicht“ weniger Stücke sogleich im Gedächtnis haften. Ein organisches Ganzes ist Albin Brun und seinem NAH Trio aber auch mit seiner neuen CD gelungen.

Gabriela Schöb

NZZ

nach oben

Gopfertami, das ist einfach genial schöne und intelligente Musik!
Örgeli, Tuba und Schlagzeug spielen sich temporeich und tönezart entlang heimatlicher und globaler Musik, so, als sei dies sowieso nicht unterscheidbar. Der Uri Rotstock zmitzt auf dem Cover ist nicht Mittelpunkt der Welt, sondern Aussichtspunkt auf die Welt. Und die Menschen auf dieser einen Kugel sind mal traurig, mal lustig, mal beswingt, mal nachdenklich, mal wehmütig, mal verliebt. So zumindest berührt mich diese Musik.

Giorgio Hösli

zalp

 

Das Schwyzerörgeli – ein Instrument, das mir lange auf den Wecker ging. Ich fand es grässlich. Aber es ist etwas ganz anderes, wenn Albin Brun das Schwyzerörgeli spielt. Es ist eine ganz persönliche und wie ich finde, wirklich hinreissende Musik.

Roland Wächter

DRS 2 „Musikmagazin

Fern und weh

Albin Brun hat mit Alben wie „Pilatus“ oder „Pilatus-Suite“ die fremd gewordene Schönheit alpiner Musik für die Post-Réduit-Generation neu ins Bewusstsein geholt. Das gilt nicht minder für sein NAH Trio, bei dem das Schwyzerörgeli den Ton angibt. Die musikalischen Einflüsse integrieren auch Jazz und Volksmusik von jenseits helvetischer Grenzen, was mit dem zweiten Album „Fernsicht“ noch konsequenter umgesetzt wird: Eine eigene Musik jenseits von Ländler und World-Jazz, die beispielsweise eine traditionelle Appenzeller Mazurka mit südosteuropäischer Melodik verbindet, oder sich von Aufenthalten in Namibia oder Irland inspirieren lässt. In Dialogen mit den profunden Tuba-Melodien von Marc Unternährer und der subtilen Perkussion von Andy Aegerter entfaltet Brun eine neue Heimatmusik, die in die Ferne schweift, aber nah am Herzen bleibt. Die 14 Eigenkompositionen sind erfüllt von innigen und temperamentvollen Melodien. Eine transalpin eingefärbte Ländlerplatte, die nicht ländlert, sondern die Sehnsucht des Berglers in die Welt hinausträgt.

Pirmin Bossart

Kulturmagazin

Fernsicht bis nach Argentinien

Wie weit kommt man mit einem Schwyzerörgeli – diesem  eigenwilligen Instrument mit beschränkter Skala an Melodietönen und nur wenigen Basstönen? Weit, sehr weit, wenn man den Klängen von Albin Brun’s NAH Trio lauscht: Der Musiker aus Luzern startet bodenständig mit einer Mazurka aus dem Appenzell, macht Abstecher zu irischen, osteuropäischen Volksweisen, springt von Europa nach Afrika, von Dur zu Moll, von Ländlermusik zu Jazz und Tango. Mit von der Partie sind Marc Unternährer und Andy Aegerter –  musikalisch ebenfalls mit allen Wassern gewaschen: Tubist Unternährer spielt querbeet in Klein- bis Orchesterformationen, Schlagzeuger Aegerter ist als Auslandschweizer in Argentinien aufgewachsen und Tango Nuevo-erprobt. Das passt bestens zu Albin Bruns virtuoser Spielweise des Schwyzerörgelis. „Mit dem enormen Sehnsuchtspotential erinnert mich die Klangfarbe des Örgelis ans Bandoneon“, sagt Multi-Instrumentalist Brun und Gründer diverser weiterer Formationen. „Darum eignet es sich neben schnellen Tänzen auch überaus gut zum Spielen von langsamen, getragenen Melodien.“ Treffender kann man es nicht ausdrücken. (Bewertung: 5 Sterne)

Pia Seiler

Schweizer Familie

Spielend die Welt vereint

Einheimische Feinkost gabs am Samstag zur Saisoneröffnung im Kleintheater: Zu sehen und hören war die CD-Taufe von Albin Brun’s NAH Trio. Dabei wurde musikalisch der Zaun nicht zu eng gezogen, ja geradezu weit aufgemacht und viel Welt, Fremdes und Fernes mit offenen Ohren ins Eigene hineingelassen.

Eigental, Irland, Südafrika, Europas Südosten, eine taktmässig umgebastelte Mazurka aus der Sammlung Hanny Christen, eine ornithologische Hommage in Musikform mit brasilianischem Einschlag, Moll mit Dur verquickt in einer Mixtur von Alpinem und Afrikanischem – dies alles und noch viel mehr wird vom NAH Trio dargebracht. Und zwar in einer ungewohnten Instrumentierung, die der Musik an sich einen zusätzlichen Reiz verleiht.

So wortspielerisch die Stück-Titel wie „MazurkaTastrophe“, „Je Suisse Pas Africain“, „This And This In Disentis“ daherkommen, so originell nimmt sich diese Musik aus, die sich da und dort inspiriert, um am Ende ganz bei sich, beim Eigenen anzukommen. Und live bestens beim vielköpfigen Publikum, das sich auch am Spielwitz der drei erfreuen konnte.

Urs Hangartner

Neue Luzerner Zeitung

nach oben

Aus allen Winden

Als hätte sich Astor Piazzolla mit Django Reinhardt und Peter Zinsli auf dem Pilatus zur Stubete getroffen. Der Luzerner Albin Brun – von Haus aus Bläser in Jazzbands, Strassencombos und Theaterprojekten – überträgt das Jazztrio-Konzept auf die Ländlermusik. Das Piano ersetzt er durch sein Schwyzerörgeli, den Kontrabaß durch Marc Unternährers erdige Tuba, und die Drums bedient der argentinischstämmige Andy Aegerter mit Inbrunst. Des Trios NAH-Aufnahmen scheinen genährt von allen Winden, gereift in drei Klang-vollen Grinden und die steilen Pilatus-Flanken hinab lustvoll ins Unterland geschleudert. Folklore trifft auf Folk, stimmloser Jodel auf schwungvollen Jazz, und zuweilen scheint es, als sei dem Örgeli ein zweiter Balg gewachsen zum klagenden Bandoneon.

Frank von Niederhäusern

Radiomagazin

nach oben

Aufbruch

An allen Ecken und Enden wird derzeit an der heimischen Volksmusik renoviert – eine Ahnung, wie der Stand des Fortschritts ist, liefert das Festival Urchix im Rüttihubelbad. Neben allerlei «Frechem» und «untypisch Typischem» wird allem voran Albin Bruns NAH Trio als Glanzlicht scheinen. Der Luzerner unterfüttert die Ländlermusik kraft seines Schwyzerörgeli mit jazzigen Improvisationen und anspruchsvollen Kompositionen.

Ane Hebeisen

Der Bund

  

Best of 2006 - CDs Jazz  Zentralschweiz

1. Albin Brun’s NAH Trio: „NAH-Aufnahmen“

2. Peter Schärli: „Hot Peace“

3. Koch-Schütz-Studer : „Tales from 30 Unintentional Nights“

4. Erb-gut: „Engurg“

5. Christy Doran’s New Bag: „Now’s The Time“

Kulturmagazin

 

nach oben

Längi Zyt mit dem Schwyzerörgeli

Wenn der Luzerner Musiker Albin Brun mit seinem NAH Trio das Schwyzerörgeli erklingen lässt, wird man sich unweigerlich glücklich fühlen.

Spätestens seit seinen wunderbaren Projekten, die er dem Luzerner Hausberg Pilatus gewidmet hat, wissen wir um die Affinität von Albin Brun zum Naheliegenden: Musik zu machen, die ihre Wurzeln nicht ins exotische Wunderland verlegt, sondern sozusagen im eigenen Garten findet. Mit dem NAH Trio hat Albin Brun diesen Fokus nochmals geschärft. Erstmals ist er ausschliesslich auf dem Schwyzerörgeli zu hören. Ländlermusik – Hilfe?

Nah und fern

Für Ländlermusik im herkömmlichen Sinn ist Multiinstrumentalist Albin Brun auf dem Örgeli technisch zu wenig virtuos und musikalisch ein zu offener Geist. Auch die Besetzung des NAH Trios ist mit Tuba und Schlagzeug nicht wirklich Ländler-konform: Marc Unternährer (Tuba) untermauert Albins Örgeli-Fantasien mit markant und schön mäandrierenden Linien, während Andy Aegerter die bodenständige Sangeslust der beiden perkussiv passend begleitet. Nach dem Auftritt auf dem Stanserhorn im Rahmen der Stanser Musiktage lud das NAH Trio am Samstagabend das Publikum zur CD-Taufe ins Kleintheater, Luzern. Ein vertrauter Boden für Albin Brun, hatte er doch letztes Jahr schon die Produktion zur Neueröffnung des Kleintheaters musikalisch begleitet. Das Trio spielte einen Grossteil der 17 Kompositionen, die auf der CD „NAH-Aufnahmen“ zu hören sind. Als Albin Brun nach der Pause sein Örgeli vom Stecker nahm und nur noch akustisch spielte, war die Premiere auch klanglich perfekt.

Die NAH-Musik hat einen besonderen Geschmack, der einem gleichzeitig nahe geht und einen in die Ferne führt. Sie ist heiter und lüpfig, aber auch zart und melancholisch. Vor allem entspricht sie nicht den Klischees. Wo sie mit einem lüpfigen Tanz das Muotatal assoziiert oder den „Haslibärger“ intoniert, fühlen wir uns nie in eine von Stumpen verqualmte Ländlerstube versetzt, sondern eher auf eine Landstrasse Richtung Süden.

Folk und Sehnsucht

Es gibt Kompositionen, in denen die Volksmusik des Ostens anklingt, jazzige Elemente einfliessen oder gar das Kunststück gelingt, mediterranen Inspirationen einen Schuss Keltisches zu geben und das Ganze mit einem südafrikanisch anmutenden Brotherhood-Groove („Vista Sul Mare“) zu kreuzen. Ein Pionier ist Brun mit den langsamen Sehnsuchts-Weisen auf dem Örgeli, wie sie in der traditionellen Textur kaum vorkommen. „Längi Zyt“ ist genau das: Sehnsucht/Heimweh pur. Auch „Schnee“ oder „Starrenwang“ sind Stücke, die selbst ein unverbesserliches Raubein weich klopfen könnten.

Schon in den Siebzigerjahren, zur Zeit der Folk-Bewegung, hat Brun heimatliches Material interpretiert, kombiniert mit Volksmusik aus anderen Ländern. Er war viel unterwegs, musizierte auf der Strasse, lebte und erlebte. Ohne solche Erfahrungen würde auch sein NAH Trio nie so klingen: Eine von Fernweh getriebene Schweizer Folklore eigener Prägung, die im tiefsten Innern tatsächlich Folk ist.

Pirmin Bossart
Neue Luzerner Zeitung

nach oben

Nach dem Aufstieg

«NAH-Aufnahmen» ist die erste CD von Albin Bruns NAH-Trio. Diese 17 Aufnahmen gewinnen einen ganz eigenen, unverstellten Blick auf das, was man nur aus Tradition die Tradition nennt, und bilden schlicht eine der herausragendsten Platten der «neuen Schweizer Volksmusik» der letzten 15 Jahre. In diesen Aufnahmen blutet das Heimweh, dieses Fernweh der Globalisierten, aber natürlich auch das richtige Fernweh, das nach dem Meer.

«Schnee» ist solch eine Nahaufnahme. Ein Handörgeli kartoffelt, und die Tuba erzählt von den grossen Schiffen, die hinausfahren: ein Panorama von Nähe und Weite, das erblickt, wer die stotzigen Wege der Volksmusik erklommen hat. Ein wunderbares Stück Musik. Die anderen dieser 17 «NAH-Aufnahmen», meist Eigenkompositionen des Luzerners Albin Brun, stehen dem in nichts nach. Diese Musik ist kein Heimetli, sondern eine belebte, eine rauchige statt urchige Wirtsstube. Da, wo der Kachelofen war, steht Andy Aegerters Schlagzeug und schlägt aus, bevor der Tanz zu volkstümelnd wirkt. Marc Unternährer sitzt mit der Tuba am Tisch und entbietet einen Alpsegen oder mimt die Selbstgewissheit der Bassgeige, und man hört das Leben auch in Albin Bruns gedrungenem Spiel auf dem Schwyzerörgeli, in dem das Schnaufen drin steckt, das Klappern. Brun spielt eckig oder flink, aber immer mit diesem Ziehen in den Falten, diesem gequetschten Luftzug, aus dem das Örgeli schon immer seinen Heimatklang gewann und der im ersten Stück treffend «Längi Zyt» heisst.

Doch die lange Zeit wird vertrieben mit Groove, und so ist die Tuba in «Zwitterpartie» wie der Unspunnenstein, dieses Denkmal der Folklore-Dichtung, der, in den See geworfen, rhythmische Kreise zieht und in Gravität versinkt. So weit wurde er noch nie geworfen.

Christoph Fellmann
NZZ 

nach oben

Ein Hoch dem Örgeli

Ein frischer Beitrag zur „Neuen Volksmusik“, ohne Volkstümelei, aber auch fern von Verjazzungsbemühungen. In raffinierter Schlichtheit, ungekünstelter Ehrlichkeit, unprätentiös und einfach gut.

Urs Hangartner
Apero

nach oben