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Albin Brun &
Bruno Amstad |
presse
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„Die Stücke des Albums stellen jedes für sich ein kleines Juwel dar.“ „...geil federnde Grooves... berückende Soundscapes. Ein starkes Ambient-Chill Album mit einem grossen Herzen für die Welt.“ „Musik wie von einem anderen Stern.“ „...wunderschön mysteriös.“ „Die beiden boten einen ausgereiften Dialog mit viel, aber gut eingesetzter Elektronik.“ „Mit dem verspielten Charme ihrer Musik hatten sich Brun und Amstad schnell in die Herzen des Publikums gespielt.“ |
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Schweizerische Weltempfänger Was hat ein Schwyzerörgeli in Indien zu suchen und woher schallt dort ein Jodler? Warum hört man in Afrikas polyrhythmisch pulsierenden Trommelwolken nicht öfter mongolisch anmutenden Obertongesang? Und wie weit trägt der sphärische Klang eines Saxofons? Fragen wie diese sind nur der Anfang, man stellt sie sich, bevor man eintaucht in die Welten von „Albireo“. Mit diesem ersten gemeinsamen Album breiten Bruno Amstad (Stimme, Loops und Perkussion) und Albin Brun (Saxofone, Schwyzerörgeli, Toy-Piano, Crackle-Box und Vogelpfeifen) ihre musikalischen Tentakel rund um den Globus aus und lassen einen Atemzug oder länger Elemente der unterschiedlichsten Kulturen in ihre Musik einfliessen. Keltische, indische, orientalische, afrikanische oder mongolische Aromen liegen in der Luft fernab einer folklorisierenden Haltung der Interpreten. In einer schier unglaublichen Vielschichtigkeit bauen die beiden Musiker raumfüllende, organisch sich transformierende Klangbilder auf, die stets in ausgewogenem Kontrast zueinander stehen. Auch zeigen sie, so manch Vorurteilen zum Trotz, dass der Einsatz von elektronischen Geräten wie Loop und Crackle-Box (Grossmutter des Touchpad) der künstlerischen Qualität einer Musik nicht zwingend Abbruch tut. Kreativ und vielseitig eingesetzt, werden sie zum musikalischen Blutkreislauf und den Kapillaren des organischen Ganzen. Bruns erdig-weiche Saxofonpassagen und das unverkennbare, sympathische Schwyzerörgeli bilden einen Kontrapunkt zu Amstads verblüffender Stimmkunst. Zusammengehörig und dennoch sehr unterschiedlich im Affekt, stellen die Stücke des Albums jedes für sich ein kleines Juwel dar. Denise Kronabitter KUL |
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Herz für die Welt Vokal-Künstler Bruno Amstad und Multiinstrumentalist Albin Brun legen nach diversen Duo-Konzerten ein gemeinsames Album vor: „Albireo“ vereinigt, was man von beiden Musikern kennt, zu einem weltmusikalischen Fantasy-Trip. Mit Toy-Piano, Crackle-Box und Vogelpfeifen zaubert Albin Brun einen organisch oszillierenden Kosmos, in dem die schamanischen Gesangs-Höhenflüge von Bruno Amstad geerdet werden. Umgekehrt setzt Amstad mit seinem abenteuerlichen Stimmen-Kraftwerk die Gegenakzente, wenn Bruns Saxofon in hymnische Sphären driftet. Meditative Andachtsmomente verbinden sich mit geil federnden Grooves und einigen berückenden Soundscapes. Ein starkes Ambient-Chill Album mit einem grossen Herzen für die Welt. Pirmin Bossart Kulturmagazin |
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Ausserirdisch Albireo, so heisst ein Doppelstern im Sternbild des Schwans. Albireo, so heisst auch die CD von Bruno Amstad und Albin Brun aus Luzern. Ihre Musik ist tatsächlich wie von einem anderen Stern. Es wird gejodelt und gerappt, mal tönts nach pakistanischer Qawwali-Musik, dann flirrt ein Schwyzerörgeli, atmet ein Saxofon oder ruft eine Stimme in Fantasiesprache. Die zwei nehmen uns mit auf eine archaisch-elektronische Klangreise. Sternenmusik, ganz erdennah. (Bewertung: 5 Sterne) Cécile Olshausen Radiomagazin |
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Irdisch-kosmisch So wunderschön mysteriös, wie das Cover ihrer ersten gemeinsamen CD aussieht, so klingt auch die Musik: Bruno Amstad (Gesang, Electronics) und Albin Brun (diverse Instrumente) entführen auf „Albireo“ in musikalische Welten, die von hier und nicht von hier sind. Vogelgezwitscher, federnde Grooves und alpin-exotische Klangzaubereien werden entfacht und ineinandergeführt. Amstad und Brun gestalten ein musikalisch eigenes Universum, das ganz und gar irdisch, aber auch ein wenig kosmisch ist. Pirmin Bossart Apero |
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Überzeugendes Debut |
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JAZZ IN WILLISAU |